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Zu aller Erst: Was ist überhaupt ein Touchscreen?
Ein Touchscreen, Tastschirm, Berührungsbildschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, meist als kombiniertes Ein-Ausgabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann. Die technische Umsetzung der Befehlseingabe ist für den Nutzer gleichsam unsichtbar und erzeugt so den Eindruck einer unmittelbaren Steuerung eines Computers per Fingerzeig. Statt einen Cursor per Maus oder Ähnlichem zu steuern, kann der Finger oder ein Zeigestift verwendet werden. Die Anzeige eines Cursors wird damit überflüssig.
Die Vorteile von All-in-One-PCs:
All-in-One-PCs sehen nicht nur schick aus, sondern sparen eine Menge Platz: Die „Kiste“ unterm Schreibtisch entfällt. Fast allen Modellen liegt ein drahtloses Tastatur-Maus-Set bei, so sind nur noch Kabel zur Steckdose und gegebenenfalls zu einem Drucker nötig. Zudem sind die Alleskönner leise und im Vergleich zu einer klassischen PC-Monitor-Kombination sparsam: Geräte mit Netbook-Technik begnügen sich schon mit gut 20 Watt.
Nachteil:
Die Ausstattung lässt sich bei einem All-in-One-PC leider kaum ändern. Wer noch eine TV-Karte oder einen Card-Reader braucht, kann die entsprechenden Geräte einfach per USB nachrüsten. Allenfalls Arbeitsspeicher und Festplatte sind jedoch austauschbar.
Was ist so toll an einem Touchscreen?
Die Anfrage nach Touchscreen-Computern wird immer Größer. Immer mehr Kunden möchten diese neue Technik gerne ausprobieren und werden immer offener und neugieriger in Bezug auf solche Neuerungen. Apple hat es mit dem iPhone vorgemacht. Immer mehr Handys zogen diesem Beispiel nach und nun ist letztendlich die Touchscreenfunktion auch bei den ganz Großen angekommen. Bei den Computern.
Nun stellt sich die Frage, kann man überhaupt gut mit einem Touchscreen arbeiten?
Eines steht fest: Das Arbeiten geht um ein Vielfaches einfacher und schneller. Da die ungelenke Navigation über eine Maus entfällt, kann man bei einem Touchscreen-PC blitzschnell Bilder vergrößern, herum schieben, schließen. Mal eben ein Text getippt, nebenbei ein weiteres Fenster geöffnet, während man eine E-Mail versendet hat. Die Navigation funktioniert einfach per Fingertipp und ist spielend einfach und macht zudem auch noch richtig Spaß. Alles funktioniert ganz so, wie mit einem Mauszeiger, mit dem Unterschied, das man anstatt des Mauszeigers, den Finger benutzt.
Worauf muss ich bei einem Touchscreen achten?
Auch hier gibt es große Unterschiede. Man sollte darauf achten ob der PC eine Netbook- oder einen Notebook-Technik besitzt. Geräte mit Netbook-Technik eignen sich nur für vergleichsweise einfache Aufgaben wie Textverarbeitung und Surfen im Internet. Ein Modell mit Notebook-Technik erlaubt auch anspruchsvollere Aufgaben wie Videobearbeitung. Auch grafisch aufwendige Spiele funktionieren bei der Netbook-Technik nicht. Wichtig ist, das der PC eine Multitouch-Technologie beinhaltet. Hier werden gleich mehrere Berührungen erkannt, was ein schnelleres Arbeiten erlaubt. Der Anwender kann dann auf die am Bildschirm angezeigten Elemente tippen, sie verschieben oder mehrere gleichzeitig auswählen. Populäre Anwendungsbeispiele sind das Vergrößern und Drehen von Bildern, indem man zwei Finger voneinander wegbewegt oder sie zueinander rotiert.
Wir wünschen Ihnen viel Spass mit dieser neuen Errungenschaft der Technik.
Ihr Team von LABUYLA Entertainment Shopping
Sandra Binder
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