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Bitte dem Straßenverlauf noch 200 m folgen
Einfach einmal spontan wegfahren, ohne vorher die lästige Straßenkarte entknittern zu müssen.
Zur heutigen Zeit kein Problem mehr, man hat ja ein Navigationsgerät.
Einfach der netten Stimme aus dem Lautsprecher folgen und schon kommt man auf dem schnellsten Weg ans Ziel. Klingt einfach, ist es auch – solange man das richtige Gerät besitzt! Denn mit veralteten Karten oder unzuverlässiger Routenführung führen manche Systeme den ahnungslosen Fahrer überall hin, nur nicht dort, wo man eigentlich hin möchte. Bei nicht allen Modellen funktioniert die Routenberechnung gleich gut.
Beim Kauf eines neuen Navigationssystems sind einige wichtige Punkte zu beachten.
Der Preis sollte eine zweitrangige Rolle spielen, da man mit einem Top Gerät über Jahre hindurch aus kommt und durch Software-Updates immer auf dem neuesten Stand bleiben kann. Ein Software Update muss nur alle paar Jahre gemacht werden und kostet dabei weitaus weniger als ein komplett neues Gerät. Wichtig bei einem Navi ist, dass es eine schnelle Verbindung zu den Kartendaten und der jeweiligen Position liefert. Denn es gibt kaum etwas Frustrierenderes, als ein Navigationssystem, das auf den Meter genau funktioniert, aber dann mehrere Minuten braucht, um ein Signal zu finden. Ein weiterer wichtiger Punkt, auf den geachtet werden sollte, ist die einfache und intuitive Bedienung des Gerätes. In Sachen Handhabung und Navigation sollte ein Navigationsgerät gut und schnell bedienbar sein. Eine gute Qualität der Hardware sowie eine ansprechende Optik und ein brillantes Display runden letztendlich ein positives Gesamtbild ab.
Wer möglichst genaue Stauhinweise erhalten möchte, kommt am Tom Tom Go Live 1000 nicht vorbei. Das Tom Tom Go Live 1000 ist kompakt, schnell und gut verarbeitet. Der große Vorteil: Mit dem Live-Dienst HD-Traffic liefert das Navigationsgerät die aktuell besten Verkehrsinformationen. Ohne HD-Traffic sind jedoch keine Verkehrsinformationen abrufbar.
Ob man neben einer guten Routenführung auch noch den Online-Komfort benötigt, der teilweise sogar aktuell vor Radarfallen warnt, bleibt jedem selbst überlassen.
Navigationsgerät oder Smartphone?
Heut zu Tage muss es nicht unbedingt ein spezialisiertes Gerät sein: Denn wer ein Smartphone besitzt, kann sich auch von den tragbaren Multitalenten ans Ziel führen lassen. Alle großen Hersteller bieten mittlerweile Navigationssoftware für ihre Smartphones an, einige davon sogar kostenlos.
Aber wer navigiert besser? Kann die Nebenbei-Navigation mit den „Verkehrs-Experten“ wirklich mithalten?
Die Smartphones schlagen sich dennoch beachtlich, denn die getestete Software navigiert teilweise gar nicht mal schlechter, als die der Spezialgeräte. Man sollte nur darauf achten, dass die Lautsprecher nicht zu schwach sind. Denn wer sich bei großer Geräuschkulisse auf der Autobahn befindet, merkt schnell, dass selbst genaues Hinhören recht wenig bringt. Einzelne Ansagen können dann hierbei schon mal im Verkehrslärm untergehen. Besitzer eines HTC Desire oder anderer Smartphones mit dem Betriebssystem Android können Google Maps Navigation ausprobieren. Die Software arbeitet zuverlässig und immer auf Basis des neuesten Kartenmaterials. Der Nachteil: Es entstehen Datenübertragungskosten, da das Smartphone die Navigation-Anfrage immer an Google weiterleitet und „Offboard“ (Die Offboard-Navigation ermöglicht die Nutzung eines Mobiltelefons als Navigationssystem, wobei die Routendaten und das Kartenmaterial nicht auf dem Gerät gespeichert sind) bearbeitet.
Insgesamt sind die konventionellen Navigationssysteme durch die großen Displays und die deutlichen Ansagen – so die Stiftung Warentest – immer noch den Handy-Navis überlegen.
Ausgedient haben Navigationsgeräte somit also nicht. Die Smartphone-Navigation empfiehlt sich besonders für Gelegenheitsnutzer und vor allem für Fußgänger. Vielfahrer sollten dennoch beim klassischen Navi, bleiben da die meisten Modelle laut Stiftung Warentest eine höhere Anzeigequalität, verständlichere Ansagen und eine komfortablere Bedienung bieten.
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Rückblicke & Aktuelles
Shoppen statt schlafen - lange Einkaufsnacht am 02.04.2011 & April, April!
...Das so genannte Network for invisible Visions – NFIV. Hierbei wird mittels einer transparenten, berührungsempfindlichen Phosphorschicht eine Art Projektor in die Frontscheibe der Autos eingebaut, die wie normale Navigationsgeräte funktionieren.
Dieses Jahr wird das Motto "Frühlingserwachen" in der Innenstadt bereits jetzt in Form von Blumenkästen verwirklicht. Besucher können an diesem Samstag in allen teilnehmenden Geschäften in der Stuttgarter Innenstadt bis 24 Uhr einkaufen.
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Viele Grüsse
LABUYLA-Entertainment-Shopping
Ihre Sandra Binder
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